Seit zehn Jahren ist sie verheiratet. Die schöne und elegante Hausfrau sitzt, wie eine Schauspielerin, mit ernstem Gesichtsausdruck vor der Kamera. Sie ist so eine kultivierte Ehefrau, dass man nie vermuten würde, dass sie in einem Erotikfilm mitspielt. Warum hat sie sich überhaupt für so einen Film beworben? Ihr Mann ist Universitätsprofessor, arbeitet in seinem Forschungslabor und kommt kaum nach Hause. Auf die Frage: „Haben Sie sich beworben, weil Ihr Sexleben zum Erliegen gekommen ist?“, antwortet sie: „Nun ja, es ist viel passiert …“, und man hört ihr an, dass sie eine schwere Last mit sich herumträgt. Auf weiteres Nachfragen: „Ich finde das einen ziemlich gewagten Schritt, warum?“, vertraut sie an: „Mein Mann hatte eine Affäre mit einer seiner Studentinnen …“, sagt sie sichtlich verlegen. Sie war geschockt und hatte sich aus Trotz impulsiv beworben. Sie ist die Art von Frau, die sagen würde: „Erotikfilme sind widerlich!“ Ihre zögernden, tränengefüllten Augen, die noch immer unentschlossen wirken, machen sie umso anziehender. Hin und wieder zwang sie sich zu einem Lächeln und nickte, als wollte sie sich selbst beruhigen, was das Gefühl des Verbotenen nur noch verstärkte. Als ich ihre Brustwarzen berührte, sah sie mich mit einem Ausdruck an, als ob sie gleich weinen würde. „Es ist falsch, so zu fühlen!“, dachte sie, ihr Gesichtsausdruck eine perfekte Mischung aus Schuld und Lust. Als der Vibrator an ihrer Klitoris angesetzt wurde, zuckten ihre Hüften, sie reagierte empfindlich. Sie versuchte krampfhaft, ihr Gesicht zu verbergen und nichts zu spüren, sich nicht dem Moment hinzugeben, doch ihr Körper reagierte immer heftiger, ihre Hüften hoben sich und ihr Körper wölbte sich nach hinten. Nach einer Weile schloss sie die Beine, ihr Körper zuckte und krampfte, dann brach sie zusammen. „Willst du einen Mann?“, fragte ich, und sie nickte. Als der Mann hinzukam, empfand sie durch seine Berührungen noch mehr Lust und wurde immer lüsterner, als hätte sie alle Hemmungen fallen gelassen. Sie packte seinen Penis und saugte ihn, wobei sie schlürfende Geräusche von sich gab. Es war, als hätte ihr anfängliches Zögern nie existiert und sie wäre gierig nach Lust geworden. Als ich meinen Penis in sie stieß, die so begierig aussah, wurde ihre Klitoris heiß und glitschig, feucht und saftig, ob vor Lust oder aus Rachegelüsten, und umschloss meinen harten Penis.