Eine Frau bewarb sich auf unsere Stelle und erinnerte mich an das Sprichwort „Mann aus dem Osten, Frau aus Kyoto“, das mir schon länger im Kopf herumspukt. Sakura, 25, ist Beamtin in Kyoto. Ich fragte mich kurz, ob Beamte Nebenjobs haben dürfen, aber ihre ruhige, aber selbstbewusste Art ließ mich vermuten, dass sie bereit war, ihren Job zu kündigen. Und trotz ihres Aussehens hat sie eine starke Libido. Sie masturbiert täglich und kann es so oft tun, wie sie will. Wenn sie einen Mann einlädt, fragt sie ihn direkt: „Willst du mit ins Hotel gehen?“ Sie ist ziemlich burschikos. Ich war überzeugt, dass Japans sinkende Geburtenrate und die alternde Bevölkerung leicht zu lösen wären, wenn es mehr Frauen wie sie gäbe. Ihre Brustwarzen sind, ihrem Namen alle Ehre machend, kirschblütenfarben. Und sie sind auch sehr empfindlich. Eine leichte Drehung lässt ihren Körper zucken und ein leises Stöhnen ausstoßen. Ich konnte nicht widerstehen, griff nach unten und – oh! – etwas spritzte heraus! Sakura, könntest du eine Spritzerin sein? Wenn sie ihre Klitoris berührt, spritzt sie, wenn sie gefingert wird, wenn sie Cunnilingus bekommt und sogar beim Eindringen – sie spritzt in Wellen! Sie kann keine Wörter wie „○○ oder ●, △△ oder ●“ oder irgendetwas anderes als „Tamura oder Geld, Tani oder Geld“ sagen! Wenn sie einmal anfängt zu spritzen, gibt es kein Halten mehr, und der ganze Raum wird überflutet, wie bei einer defekten Sprinkleranlage. Die Hitze, die sie abgibt, reicht sicherlich aus, um die Brandschutzanlage außer Gefecht zu setzen.
Code:
SIRO-5626
Veröffentlichungsdatum:
2026-02-09
Laufzeit:
01:04:33